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Deutsches Engagement im UN-Menschenrechtsrat

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Der Menschenrechtsrat ist für Deutschland die zentrale internationale Institution für den Schutz der Menschenrechte und für die Fortentwicklung von menschenrechtlichen Standards.

Njemački angažman u Vijeću za ljudska prava Ujedinjenih naroda, Švicarska/Ženeva
Njemački angažman u Vijeću za ljudska prava Ujedinjenih naroda, Švicarska/Ženeva© picture alliance
UN Menschenrechtsrat in Genf

Die Vereinten Nationen haben den Schutz und die Förderung der Menschenrechte zu einem ihrer vordringlichen Anliegen erklärt. Hierbei kommt dem Menschenrechtsrat im System der Vereinten Nationen eine zentrale Funktion zu. Der Menschenrechtsrat wurde 2006 als Nachfolgeorganisation der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen geschaffen.

Deutsche Mitgliedschaft

Deutschland war von 2006 bis 2009 Gründungsmitglied. Der Menschenrechtsrat ist für Deutschland die zentrale internationale Institution für den Schutz der Menschenrechte und für die Fortentwicklung von menschenrechtlichen Standards. Seit Januar 2013 bis 2015 gehört Deutschland erneut dem Rat an: Am 12. November 2012 wurde es mit 127 Stimmen von der Generalversammlung gewählt. Deutschland strebt eine unmittelbare Wiederwahl für ein Folgemandat von 2016 bis 2018 an.

Steinmeier’s speech to the UN Human Rights Council
Foreign Minister Steinmeier’s speech to the UN Human Rights Council© Photothek/Trutschel
Steinmeier bei seiner Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat am 3. März 2015 an der Eröffnung der 28. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats teilgenommen teilgenommen. In seiner Rede vor dem Rat betonte Steinmeier, ohne Frieden könne es keine Menschenrechte geben - umgekehrt sei jedoch ohne Menschenrechte auch kein Frieden möglich.


Mehr über den Besuch von Außenminister Steinmeier beim UN-Menschenrechtsrat

Vollständige Rede des Außenministers vor dem Rat

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